Familien entlasten dank höheren Zulagen: Absturz im Nationalrat stoppen!
Krankenkasse, Miete, steigende Preise: Geldsorgen belasten Familien besonders stark (siehe Familienbarometer 2026). Immer mehr Paare entscheiden sich weniger oder keine Kinder zu haben, weil schlicht das Geld nicht reicht. Ein Armutszeugnis für die reiche Schweiz!
Der Nationalrat könnte da nun endlich gegensteuern: mit an die Realität angepassten Kinder- und Ausbildungszulagen. Statt nun aber über eine Erhöhung abzustimmen, will die zuständige Kommission den Vorstoss entsorgen. Das müssen wir stoppen!
Der Nationalrat stimmt bereits am Freitagmorgen, 19. Juni 2026 ab. Uns bleibt wenig Zeit! Darum jetzt unterschreiben und gleich weiterleiten!
Jetzt Petition unterschreiben!
Die parlamentarische Initiative von EVP-Nationalrat Marc Jost fordert eine längst überfällige Erhöhung der Mindestansätze: Die Kinderzulage soll auf mindestens 250 Franken und die Ausbildungszulage auf mindestens 300 Franken pro Monat angehoben werden. Die minimale Teuerungsanpassung des Bundesrats (215/268 Franken) reicht bei weitem nicht aus.
Eine Familie mit drei Kindern, das älteste in Ausbildung, hätte in einem Kanton mit den Mindestsätzen damit jedes Jahr 1’224 Franken mehr in der Haushaltskasse als heute.
Die zuständige Kommission im Nationalrat (SGK-N) will die Vorlage jetzt aber ablehnen! Dieser Entscheid fiel hauchdünn mit 12 zu 12 Stimmen – nur durch den Stichentscheid der Kommissionspräsidentin.
Das darf nicht sein! Familien leisten unglaublich viel für unsere Gesellschaft, geraten finanziell aber immer stärker unter Druck. Eine angemessene Erhöhung der Familienzulagen ist deshalb mehr als verdient!
Unsere Forderung:
Liebe Nationalrätinnen und Nationalräte
Stimmen Sie am 19. Juni gegen die Abschreibung der Pa.Iv. Jost (23.406). Retten Sie die Kaufkraft unserer Familien! Sagen Sie JA zu einer fairen Entlastung der Schweizer Familien!
Petition: Familien entlasten dank höheren Zulagen
Jetzt unterschreiben!
Warum diese Vorlage so wichtig ist:
Kaufkraft sichern – Familien entlasten
Steigende Krankenkassenprämien, explodierende Mieten und die anhaltende Teuerung belasten Familien massiv. Die minimale Anpassung des Bundesrats reicht nicht aus. Höhere Familien- und Ausbildungszulagen sind eine direkte, sofort wirksame Entlastung.
Antwort auf die rekordtiefe Geburtenrate
Mit nur 1,29 Kindern pro Frau steht die Schweiz vor einer demografischen Herausforderung. Studien zeigen klar: Hohe Kosten sind ein Hauptgrund, warum Kinderwünsche unerfüllt bleiben. Familienzulagen helfen, Kinder wieder finanzierbar zu machen.
Wirksame Armutsbekämpfung
Die Eidgenössische Kommission für Familienfragen (EKFF) bestätigt: Höhere Zulagen senken das Armutsrisiko von Familien direkt und effizient.
Stärkung des Mittelstandes
Familienzulagen sind für Familien im (unteren) Mittelstand ein entscheidender Beitrag. Sie haben oft kein Anrecht auf andere Unterstützungsleistungen und kämpfen mit einem knappen Budget.
Faire Finanzierung
Die Anpassung erfolgt über moderate Arbeitgeberbeiträge. Starke Familien bedeuten eine starke Wirtschaft.